2010
1.5 Mio. Franken werden für einen
neuen Wärmetauscher und den Ausbau der Trafostation im Trocknungswerk Oberaach
investiert.
2009
Das Steriltanklager wird für
600'000 Franken um weiter 12 Chromstahltanks zu je ca. 110'000 Liter Inhalt
erweitert.
2008
Die Landi Aachtal feiert das 100
Jahrjubiläum im Sonnenblumenfeld.
2007
Für 7 Mio. Franken erfolgt der
Aus- und Neubau der Mosterei und einem Steriltanklager in Oberaach.
2006
Die Heizzentrale im
Trocknungswerk wird auf alternative Brennstoffe (Pflanzen und Tierfett)
umgestellt.
2005
Der neue Landi Markt Aachtal AG
in Amriswil wird eröffnet. Der Landi Markt ist eine 100 Prozent Tochterfirma der
Landi Aachtal.
2004
Für 720'000 Franken wird eine
neue Verladehalle gebaut. Hier werden Konzentrate und Zuckergrundstofflösungen
verladen.
2003
Der ganze Betrieb wird nach ISO
9001 zertifiziert.
2003
780'000 Franken werden für die
Produktionsanlage zur Herstellung von Zuckergrundstoffen, mit einer Kapazität
von 30'000 Tonnen jährlich, investiert. Die strategische Ausrichtung auf ein
neues Segment bringt einen zusätzlichen Ertrag.
2002
Gründung der Aachtal Futter AG
mit Sitz in Erlen. An der Aachtal Futter AG sind die Landi Aachtal,
Genossenschaft in Oberaach und die LGG Handels AG in Güttingen zu je 50 Prozent
beteiligt.
1999
Die Trocknungsanlage wird
erweitert. Aus der Grastrocknungsanlage entwickelt sich das Trocknungswerk
Ostschweit mit Sitz in Oberaach.
1998
In Zusammenarbeit mit der
Bischofszell Nahrungsmittel AG wird die Arbeit in der
Palettenreparatur-Werkstatt aufgenommen. Über 300'000 Paletten werden jährlich
sortiert und repariert.
1997
In unserem Trocknungswerk werden
Schlämme aus kommunalen Kläranlagen getrocknet. Mit modernsten technischen
Einrichtungen und viel Know-how entsteht durch dir Trocknung Granulat, das als
Energieträger verschiedenen Nutzungen zugeführt wird.
1995
Gründung der Pomog AG. Die Pomog
AG ist eine Tochterfirma der Landi Aachtal und Ramseier Suisse AG mit dem Ziel,
kostengünstig Mostobst am Standort Oberaach zu verarbeiten.
1995
4 Millionen Franken werden für
den Neubau einer modernen Trocknungsanlage investiert. Die modernste
Trocknungsanlage der Schweiz arbeitet mit dem Prinzip der indirekten Beheizung
und einem geschlossenem Dampfkreislauf. Es kann alles getrocknet werden, von
Gras, Mais, Trester bis zu Industrieabfällen.
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