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| | | | Trocknungswerk Ostschweiz
Geschichte
Am 15. April 1995 wurde die nach neuestem Stand der Technologie gebaute Trocknungsanlage in Oberaach in Betrieb genommen. Am 2. Juni 1995 wurde sie offiziell eingeweiht.
Für den Neubau dieser Anlage haben die Genossenschafter im April 1994
einen Kredit bewilligt. Das neue Trocknungsverfahren nennt sich eco
Twin und wurde von der Firma Swiss Combi in Dintikon entwickelt.
Gegenüber herkömmlicher Trocknung wird das Trockengut hier in einem
geschlossenen Dampfkreislauf behandelt. Mit dem Einsatz der neuen
Technologie können neben dem Grünfutter auch Abfallprodukte aus der
Nahrungsmittelindustrie sowie Klärschlamm etc. getrocknet werden.
Am 7. Oktober 1997
hat die Landi Aachtal von der Stadt Amriswil die Baubewilligung für die
Erweiterung der Trocknungsanlage in Oberaach erhalten. Mit dieser
Bewilligung konnte ein Erweiterungsbau in der Trocknungsanlage für das
Trocknen von Klärschlamm aus dem Kanton Thurgau in Angriff genommen
werden. Am 8. Januar 1998
wurde mit der Unterzeichnung eines Vertrages mit der kantonalen
Klärschlammverwertungs AG ein Meilenstein im Trocknungswerk Oberaach
gesetzt. Mit diesem Vertragswerk wurde die Zusammenarbeit zwischen der
Klärschlammverwertungs AG und der Landi Aachtal für die nächsten 10
Jahre geregelt.
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